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Unendliche Möglichkeiten

Ein internationales Schuhunternehmen wollte seinen Markt weiter ausbauen. Um die Bedarfslage zu sondie­ren, wurden zwei Vertreter in unterschiedliche Gebiete nach Australien geschickt. Sie sollten den Markt unter den australischen Ureinwohnern untersuchen und den Geschmack und die Gewohnheiten der Aborigines tes­ten. Sie kamen zu gegensätzlichen Einschätzungen. Beide schickten Telegramme. Das erste lautete: »Un­möglicher Markt. Alle gehen barfuß.« Das zweite da­gegen: »Unendlicher Markt! Alle gehen barfuß!«

Gott gibt nicht auf. Und das ist unsere Rettung. Er sieht die Undankbarkeit, die uns so arm macht – mitten im Wohlstand. Er sieht die Ansprüche, die uns ängstlich machen – mitten in der Freiheit. Gott sieht aber auch unendliche Möglichkeiten, unser Leben mit Hoffnung und Freude zu erfüllen. Gerade wenn unsere Seele bar­fuß geht, brauchen wir Gottes weiten Horizont. Wir wollen Gott unsere harten Herzen öffnen. M-N-Neukirchener Kalender 2009

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