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Stille

Ich möchte, dass alles in mir schweigt, außer dem Wort, das von Gott ist. Ich möchte, dass alles stillsteht, was er nicht selbst bewegt. Ich möchte, dass er die Stelle einnimmt, die ich jetzt einnehme. Dass er wirkt, in mir und durch mich, was nach seinem Willen ist. Ich möchte den Weg gehen, den er mich weist. Ich möchte nicht der sein, den ich bisher kenne, sondern mich wandeln lassen von ihm selbst in sein Bild.Stille Ich möchte, dass alles in mir schweigt, außer dem Wort, das von Gott ist. Ich möchte, dass alles stillsteht, was er nicht selbst bewegt. Ich möchte, dass er die Stelle einnimmt, die ich jetzt einnehme. Dass er wirkt, in mir und durch mich, was nach seinem Willen ist. Ich möchte den Weg gehen, den er mich weist. Ich möchte nicht der sein, den ich bisher kenne, sondern mich wandeln lassen von ihm selbst in sein Bild.

Jörg Zink: Am Ufer der Stille Kreuz Verlag

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